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Tipps zur Pferdeernährung
Das richtige Futter geben Es ist wichtig, dein Pferd möglichst natürlich und auf seine Leistungen und Bedürfnisse abgestimmt und ausgewogen zu ernähren. Eine falsche Fütterung kann unter Umständen zu Mangelerscheinungen, schlimmstenfalls zu Allergien oder Krankheiten führen. Experten, Tierärzte und Pferdekliniken empfehlen ein möglichst naturkonformes Futter zu geben, das die evolutionäre Entwicklung des Pferdes berücksichtigt. Bei der Bestimmung des optimalen Pferdefutters sollte eine individuelle Beratung in Anspruch genommen werden.  Erkrankungen und Verdauungsbeschwerden, wie Koliken, Kotwasser oder Durchfall Um Krankheiten vorzubeugen, ist eine bedarfsgerechte und ausgewogene Ernährung des Pferdes unabdingbar. Die Fütterung sollte darüber hinaus auf den derzeitigen Gesundheitszustand abgestimmt sein. Mangelerscheinungen oder chronische Krankheiten können durch entsprechende Futterzusätze gelindert werden. Bei Pferden mit Verdauungsbeschwerden, wie Koliken, Kotwasser oder Durchfall empfiehlt sich eine Kur mit Revital Klinikum prebiotic. Langsame Futterumstelling Eine Futterumstellung sollte langsam erfolgen. Das neue Futter soll zu Beginn der Umstellungsphase gemischt mit dem bisherigen Futter verabreicht werden. Nach und nach, kann das „alte“ Futter dann reduziert werden Immer ausreichend Wasser bereitstellen Ausreichend Wasser ist für Pferde essentiell und muss immer zur freien Verfügung stehen. Im Sommer oder nach einem anstrengenden Training kann es mit Elektrolyten versetzt werden um den Mineralstoffhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Rationgröβe auf das Pferd abstimmen Die Futtermenge soll auf das Gewicht des Pferdes abgestimmt sein und dessen Leistungspensum entsprechen. Empfehlungen hierzu finden sich i.d.R. auf der Verpackung oder werden von der Futterberatung in einem persönlichen Gespräch vorgeschlagen. Raufutter das A und O Der wichtigste Energieträger und das wichtigste Futter für ein Pferd ist gutes Raufutter. Die bekanntesten Rohfaserlieferanten sind Heu und Stroh. Als Faustregel gilt eine benötigte Raufutteraufnahme von 1 kg bis 1,5 kg pro 100 kg Körpergewicht. Für Pferde mit einer Stauballergie oder Senioren mit Zahnproblemen, stellen hochwertige Heucobs eine Alternative dar. Mühldorfer Heucobs sind in einer staubfreien Version zum trocken Verfüttern und zum Einweichen für Pferde mit Zahnproblemen erhältlich. Für schwerfuttrige Pferde kann Luzerne – in Kombination mit Reiskleie – ein zusätzlicher Rohfaserlieferant oder Heuersatz sein. Kleine Futterpausen und periodengerechte Energiezufuhr Die Verdauung und der Organismus des Pferdes sind auf eine regelmäßige Futteraufnahme ausgelegt und Fresspausen sollten drei Stunden nicht übersteigen. Magengeschwüre und Verhaltensauffälligkeiten könnten sonst daraus resultieren. Am besten ist es, dem Pferd über den Tag verteilt kleine Rationen anzubieten und Futter bereitzustellen, das Nährstoffe und Energie periodengerecht dem Organismus zuführt. Fütterungszeiten Da Pferde Gewohnheitstiere sind, soll auf gleichbleibende Fütterungszeiten geachtet werden. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass Pferde nicht direkt vor oder nach der Arbeit gefüttert werden; eine Pause von 30 Minuten wird empfohlen. Bei regelmäßiger Fütterung kann das Kolikrisiko reduziert werden. Bei der Futteraufnahme sollte das Pferd in Ruhe gelassen und Stress vermieden werden, so wird das Kolikrisiko minimiert und Schlundverstopfungen vorgebeugt. Stoffwechselerkrankungen, Leichtfuttrigkeit und Hufrehe Immer mehr Pferde leiden an Stoffwechselerkrankungen und auch die Gefahr von Hufrehe ist heute ständig präsent. Bei betroffenen Pferden ist es besonders wichtig, auf eine möglichst eiweißarme sowie zucker- und stärkereduzierte Fütterung zu achten. Als ideales Kraftfutter empfiehlt sich Low Glycaemic prebiotic: Ein vollwertiges Therapiefutter, welches auch von zahlreichen Pferdekliniken bei Störungen des Kohlehydratstoffwechsels, wie z.B. EMS, Cushing, PSSM, KPU, Hufrehe etc. verabreicht wird. Sauberes Futter und richtige Lagerung Pferdefutter sollte möglichst staubfrei, qualitativ hochwertig und frei von chemischen Binde-, Extraktions- oder Konservierungsmitteln sein. Schimmeliges oder anderweitig verunreinigtes Rau- und Kraftfutter darf nicht verfüttert werden. Im Allgemeinen muss das Futter vor Hitze, Feuchtigkeit und Ungeziefer geschützt aufbewahrt werden. Weiterhin sind die auf der Verpackung angegebenen Hinweise zu Lagerung und Haltbarkeit zu beachten. Futterbehälter, wie Tröge, Eimer etc. müssen frei von Verunreinigungen und Verschmutzungen sein, um ein bakterielles Infektionsrisiko zu minimieren.
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Fütterung und Gesundheit
Problemlösung bei Pferdefutter
Gesundes Futter für besondere Bedürfnisse Nicht jedes Pferd ist gleich – manche reagieren empfindlicher auf bestimmte Inhaltsstoffe, Stoffwechselveränderungen oder Umweltbedingungen. Hier finden Sie eine Übersicht bewährter Mühldorfer Produkte, die gezielt auf unterschiedliche Futteranforderungen eingehen und von Tierärzten empfohlen werden.   1. Empfindliche Verdauung: Kotwasser, Koliken, Durchfall oder Aufgasungen Produkttipp: Revital Klinikum prebiotic Dieses vollwertige Kraftfutter wurde für Pferde entwickelt, die zu Verdauungsstörungen neigen. dreimonatige Kur zur Unterstützung einer stabilen Darmflora hoher Gehalt an Mühldorfer Präbiotika kann zur Regeneration des Verdauungssystems beitragen vollwertiges Alleinfutter für die Kurphase empfohlen von Tierärzten und Pferdekliniken als Anschlussfutter: Mühldorfer 5 Korn plus haferfrei Tipp: Während der Kur nur Revital und hochwertiges Heu ad libitum füttern.   2. Stoffwechselprobleme: Rehe, PSSM und Insulinresistenz Produkttipp: Low Glycaemic prebiotic Getreidefreies Vollwertfutter mit ausgewählten Komponenten für Pferde mit empfindlichem Stoffwechsel: mit Luzerne, stabilisierter Reiskleie und nativen Pflanzenölen vitaminisiert und mineralisiert reduziertem Stärke- und Zuckeranteil hoher Gehalt an Mühldorfer Präbiotika entlastet Verdauung und Immunsystem ideal bei Getreideunverträglichkeit oder Stoffwechselbesonderheiten Das Konzept eignet sich zur dauerhaften Fütterung betroffener Pferde.   3. Rekonvaleszenz, Reha & Gewichtsaufbau nach Verletzungen oder Operationen Produkttipp: Reiskleie (stabilisiert) Reiskleie ist ein natürlicher Energielieferant ohne Getreide – optimal für Pferde, die Substanz aufbauen sollen. reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ausgewogenes Energieprofil kann eingeweicht oder trocken verfüttert werden für ein ideales Calcium-Phosphor-Verhältnis mit Luzerne kombinieren Alternative bei übermäßiger Reaktion auf Hafer Ergänzung bei getreidefreier Fütterung   4. Empfindlicher Magen: Neigung zu Übersäuerung, Gastritis oder Koppen Produkttipp: Mucovital Prebiotic Ein strukturreiches Spezialfutter ohne Getreidestärke, entwickelt für Pferde mit empfindlichem Magen. entzündungsregulierend durch einzigartige, patentierte Kombination aus pflanzlichen Funktionsstoffen frei von stärkehaltigen Getreidebestandteilen kann überschüssige Magensäure binden und die Magenschleimhaut schützen hohe Faserstruktur unterstützt die Einspeichelung und Magenbalance hoher Gehalt an Mühldorfer Präbiotika fördert eine optimale Einspeichelung durch faserreiche Struktur, dadurch natürliche Regulierung des Säuren-Basen-Verhältnisses im Magen Ideal als täglicher Bestandteil der Fütterung bei sensiblen Pferden.   5. Leistungsdefizite & Fellwechsel: Unterstützung bei erhöhtem Nährstoffbedarf Produkttipp: Mühldorfer Struktur Equichamp Strukturreiches, nährstoffkonzentriertes Futter mit ausgewogener Kräutermischung: hohe Konzentration an Vitalstoffen unterstützt Energiehaushalt und Stoffwechsel sehr gute Verwertbarkeit äußerst ergiebig im täglichen Einsatz bewährt in Zeiten erhöhter Belastung (z. B. Fellwechsel oder Training) Fellwechel-Tipp: Mühldorfer Natur Lein Plus bietet alle Vorteile von Leinsamen ohne lästiges Aufkochen, dank Mikronisierung und kann mit jedem Futter kombiniert werden.   6. Empfindliche Atemwege: Husten, Stauballergien & Atemwegsprobleme Produkttipp: Bronchopur herbal Die Bronchialkur enthält natürliche Kräuter, die zur Unterstützung der Atemwege beitragen können. mit ätherischen Kräutern kann die Atemwege beruhigen trägt zur allgemeinen Stoffwechselaktivierung bei rein natürliche Rezeptur empfohlen für Pferde mit empfindlichen Atemwegen   Mühldorfer bietet eine Vielzahl an bewährten Spezialfuttern für individuelle Bedürfnisse von Pferden. Alle Produkte werden in Bayern hergestellt, von Tierärzten empfohlen und entsprechen den aktuellen EU-Futtermittelbestimmungen.  
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Fütterung und Gesundheit
Dein Pferd im Fellwechsel unterstützen – Tipps zur Fütterung, Pflege und Gesundheit
Der Fellwechsel bei deinem Pferd ist nicht „ein bisschen haaren“, sondern es handelt sich um einen hochaktiven Umbauprozess des gesamten Organismus. Und zwar stellt sich der Körper zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, auf neue Klimabedingungen um. Damit dein Pferd in dieser Zeit des Fellwechsels gesund und leistungsfähig bleibt, benötigst du drei Dinge: eine durchdachte Fütterung, konsequente Pflege und ein cleveres Management. In diesem Leitfaden erklären wir dir, was im Körper deines Pferdes passiert, welche Tipps wirklich beim Fellwechsel helfen und wie du dein Pferd unterstützen kannst – mit Fokus auf Nährstoffen (u.a. Zink, Kupfer, Selen, Biotin, Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren) sowie praxisnahen Routinen im Stall. Was passiert eigentlich genau, wenn dein Pferd im Fellwechsel ist?  Fellwechsel beim Pferd – natürliche Prozesse und hormonelle Steuerung  Die Länge des Tageslichts steuert den Fellwechsel, denn der Hormonhaushalt deines Pferdes reagiert über die Augen und die Zirbeldrüse auf die Veränderungen. Während das neue Fell wächst, fällt das alte gleichzeitig aus. Hierbei handelt es sich um einen Vorgang, der das Immunsystem und den Stoffwechsel stark beansprucht. In dieser Phase erfolgt eine erhebliche Steigung des Nährstoffbedarfs. Warum Pferde im Frühjahr und Herbst besonders gefordert sind  Im Frühjahr weicht das dichte Winterfell und die Thermoregulation stellt auf wärmere Temperaturen um. Im Herbst dagegen wächst ein dichter Schutz gegen Kälte und Nässe. Beide Phasen bedeuten einen erhöhten Bedarf an Eiweißbausteinen (Aminosäuren), Spurenelementen (Zink, Kupfer, Selen), Vitaminen (A, E, B-Komplex) und Omega-3-Fettsäuren. Ältere Pferde, Pferde mit Stoffwechselthemen  (z.B. Cushing) oder Pferde nach und während Krankheit sind besonders gefordert. Wie lange dauert der Fellwechsel beim Pferd?  Meist dauert dieser vier bis sechs Wochen, je nach Alter, Haltung, Licht, Temperatur, Gesundheit und Ration. Je besser dein Pferd mit Nährstoffen im Fellwechsel versorgt wird und je konstanter die Pflege erfolgt, desto reibungsloser läuft der Prozess normalerweise ab. Typische Herausforderungen deines Pferdes im Fellwechsel  Müdigkeit, Leistungsabfall und Hautprobleme  Viele Pferde wirken müder, schwitzen schneller, und zeigen stumpfes Fell oder Schuppen. Ursache hierfür ist nicht „Faulheit“, wie oft gemeint, sondern ein Mehrbedarf an Nährstoffen und antioxidativer Kapazität. Hier empfehlen wir, die Belastung moderat zu dosieren, eine gute Raufutterqualität sicherzustellen, und Mikronährstoffe gezielt zu ergänzen. Warum scheuern und jucken sich manche Pferde im Fellwechsel? Lose Haare und aktive Talgdrüsen reizen die Haut deines Pferdes. Hier können regelmäßiges Striegeln, Bürsten und Massagehandschuhe helfen. Dies fördert die Durchblutung, löst Haare und reduziert den Juckreiz. Achte auch auf die ausgewählten Decken und die eingesetzte Ausrüstung, die nicht scheuern. Auch ein sauberes Fell unterstützt dein Pferd. Fütterung im Fellwechsel – so unterstützt du dein Pferd  Welche Nährstoffe sind im Fellwechsel besonders wichtig?  Für glänzendes, dichtes Fell braucht es: Eiweiß als Baustoff, insbesondere schwefelhaltige Aminosäuren. Spurenelemente, wie Zink, Kupfer und Selen, für Haut, Haar und Immunsystem. Vitamine, wie A, E, C und B-Vitamine, für Zellschutz und Stoffwechsel Omega-3-Fettsäuren (z.B. aus Leinsamen in Natur Lein Plus) für Hautbarriere, Fellglanz und Entzündungsbalance. Energie und Grundfutter als Basis  Eine hochwertige Raufutter Fütterung in Kombination mit einem vollwertigen Mineralfutter bildet die Grundlage jeder gesunden Pferdefütterung und unterstützen einen reibungslosen Fellwechsel. Hierbei sollte immer die Heuqualität an erster Stelle stehen. Sorge daher für staubfreies, hygienisch einwandfreies Heu mit einem ausreichenden Nährstoffgehalt, um den Haut- und Haarstoffwechsel bei deinem Pferd zu unterstützen. Gerade zur Fellwechselzeit kann es manchmal Sinn machen, den Eiweißgehalt in der Ration moderat zu erhöhen. Eiweißbausteine, wie Keratin, sind nämlich für den Fellaufbau unverzichtbar. Kraftfutter dagegen sollte immer nur bedarfsgerecht und ergänzend zur Raufutterration eingesetzt werden, denn eine Überversorgung kann zu Übergewicht führen und den Stoffwechsel belasten. Dies wirkt sich vor allem im Fellwechsel nachteilig aus. Außerdem ist es wichtig, dass deinem Pferd jederzeit ausreichend frisches Wasser zur Verfügung steht und bei wärmeren Temperaturen oder erhöhter Trainingsbelastung auch Elektrolyte ergänzt werden, um den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Welche Spurenelemente sind im Fellwechsel besonders wichtig?  Zink: Haut- und Haarwachstum Zink ist essenziell für die Zellteilung, Wundheilung, Talgdrüsenfunktion und Keratinbildung. Hinweise auf einen Mangel können stumpfes, struppiges Fell, Schuppen, verzögerter Fellwechsel, und Hautirritationen sein. Zink sollte stets und in gut verfügbarer Form zugeführt werden. Wenn du mehr über die Rolle von Zink im Fellwechsel erfahren möchtest, empfehlen wir diesen Artikel vom Fachmagazin Cavallo. Kupfer: Pigmentierung und Kollagenbildung Kupfer unterstützt die Kollagensynthese, Elastizität von Haut und Gefäßen sowie die Melaninbildung (Fellfarbe). Mangelsymptome sind hier blassere Fellfarbe, brüchiges Haar und verzögerte Pigmentierung. Wichtig: Zink und Kupfer stehen in Interaktion. Daher können zu hohe Zinkgaben ohne einen Ausgleich Kupfer verdrängen. Selen: antioxidative Wirkung und wichtig für das Immunsystem Selen ist für die Muskel- und Immunfunktion bedeutsam. Im Fellwechsel steigen oxidative Prozesse. Daher ist die bedarfsgerechte Zufütterung von Selen zu empfehlen. Achtung: Selen hat eine enge Toleranzbreite. Daher sind die Fütterungsempfehlungen des Herstellers unbedingt zu beachten. Schwefelhaltige Aminosäuren (Methionin, Cystein) Sie sind Keratinbausteine für Haut, Haar, und Hufe. Eine ausreichende Versorgung, z.B. über Raufutter mit ausreichend Aminosäurekomponenten, unterstützt die Fellqualität und das Wachstum. Vitamine für ein gesundes Fell  Vitamin A: Haut- und Schleimhautzellen Vitamin A ist wichtig für die Zellreifung und Epithelgesundheit. Dies ist meist über gutes Grundfutter abgedeckt. Bei minderwertigerem Heu oder reduzierter Grasaufnahme kann eine bedarfsorientierte Ergänzung sinnvoll sein. Vitamin E: Antioxidans, schützt Zellen und Muskeln Als Fettschutzvitamin bindet es freie Radikale, unterstützt den Muskelstoffwechsel und das Immunsystem. Daher ist es ideal im Fellwechsel, wenn oxidativer Stress steigt. In Kombination mit Selen ist Vitamin E besonders wirksam. Eine Überdosierung – wie bei jedem Nährstoff – sollte immer vermieden werden. Vitamin C: Abwehrkräfte, Entgiftung Pferde können Vitamin C in der Regel selbst bilden. In fordernden Phasen (Training, Fellwechsel, Alter) kann dies jedoch an Grenzen stoßen. Eine moderate, kurweise Ergänzung kann hierbei dann unterstützen. B-Vitamine: Stoffwechsel & Energie Ein Vitamin-B-Komplex (B1, B2, B6, B12, Niacin, Folsäure, Biotin) ist zentral für den Energie- und Proteinstoffwechsel. Biotin wird häufig mit der Hufqualität assoziiert, unterstützt aber auch die Haut und das Fell. Omega-Fettsäuren und Fellqualität Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungsmodulierend und unterstützen die Hautbarriere sowie den Fellglanz. In der Praxis bewährt sind Leinsamen als pflanzliche Quelle für Omega-Fettsäuren im Fellwechsel. Leinöl dagegen liefert konzentriert Omega-3-Fettsäuren, muss aber frisch, oxidationsgeschützt und passend dosiert sein. Leinsamen haben den Vorteil, dass sie neben Fettsäuren auch Schleimstoffe (zur Unterstützung der Magen-Darm-Funktion) und Protein liefern. Ganze Leinsamen werden jedoch oft ungenügend aufgeschlossen. Mikronisierte Leinsamen sind hingegen deutlich besser verwertbar, da es sich hierbei um eine fein aufgeschlossene, schonend behandelte Qualität handelt. Genau hier bietet sich Natur Lein Plus an. Es hat eine hohe Bioverfügbarkeit, kann ohne Kochen gefüttert werden und unterstützt die Haut- und Fellgesundheit. Zusatzfutter und Mineralien  Mineralfutter im Fellwechsel Ein balanciertes Mineralfutter gleicht Mehrbedarfe an z.B. Zink, Kupfer, Selen & Co. aus und stabilisiert das Nährstoffverhältnis, insbesondere dem von Zink zu Kupfer. Ein vollwertiges Mineralfutter ist also die beste Basis, bevor du „Einzelbausteine“ hochdosiert. Unterstützung durch Natur Lein Plus Natur Lein Plus liefert mikronisierte Leinsamen als hochwertige Quelle für Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren und Schleimstoffe. Es unterstützt den Fellglanz, die Hautbarriere und die Verdauung. Es ist daher perfekt, um dein Pferd beim Fellwechsel zu unterstützen. Verdauung fit halten mit Revitopur prebiotic Ein gesunder Darm ist der „Türöffner“ für alle Nährstoffe. Revitopur prebiotic kann die Darmflora stabilisieren, die Futterverwertung verbessern und so den Fellwechsel indirekt erleichtern. Das macht besonders Sinn bei empfindlichen Pferden, Senioren oder nach Stress. Fellwechsel in der Praxis – Tipps für den Alltag Was hilft deinem Pferd beim Fellwechsel? Regelmäßiges Putzen löst Haare, fördert die Durchblutung und den Hautstoffwechsel. Wasche dein Pferd nur gezielt und nutze dafür nur pH-milde Produkte, da zu viel Shampoo die Talgschicht stört. Regelmäßige Bewegung und lockeres Training pusht den Kreislauf sowie die Hautdurchblutung und ist daher der beste natürliche „Fellwechsel-Turbo“. Ausreichend Paddock- und Weidezeit für Licht und Bewegung. Staubarme Einstreu, gutes Stallklima und saubere Decken verhindern Hautstress. Gewichtskontrolle: Übergewicht belastet den Stoffwechsel. Häufige Fragen rund um den Fellwechsel Warum verlieren Pferde Haare im Winter? Auch außerhalb der Hauptphasen erfolgt eine ständige Erneuerung eines Teils des Fells. In warmen Wintern, beheizten Ställen oder bei Frühjahrswetter im Januar kann es zu vermehrtem Haaren kommen, je nach Tageslichtlänge und Temperatur. Warum hat mein Pferd kahle Stellen? Rund begrenzte, kahle Areale deuten oft auf Pilz oder Parasiten hin. Scheuerstellen können von Decken oder der Ausrüstung kommen. Auch Nährstofflücken (u.a. Zink, Kupfer) begünstigen Hautprobleme. Bei unklaren oder entzündlichen Veränderungen gilt immer: Tierarzt hinzuziehen. Was regt das Fellwachstum an? Licht, Bewegung, eine ausgewogene Fütterung mit Mikronährstoffen (insb. Zink, Kupfer, Selen, Biotin) plus Omega-3-Fettsäuren sind wichtig. Außerdem wichtig sind ein vollwertiges, natürliches Mineralfutter, mikronisierte Leinsamen und eine konsequente Pflege Fazit – So kommt dein Pferd gut durch den Fellwechsel Zusammenfassung der wichtigsten Tipps Basis: hochwertiges Raufutter, Mineralfutter und falls erforderlich bedarfsgerecht ergänztes Kraftfutter. Nährstoffe: Zink, Kupfer, Selen, Biotin, Vitamin A, E und C sowie Omega-3-Fettsäuren gezielt ergänzen. Pflege & Management: Regelmäßiges Putzen, Bewegung, Stallklima optimieren. Fokus auf richtige die Fütterung und Pflege Der Fellwechsel bei deinem Pferd gelingt ohne zu große Anstrengung, wenn die Fütterung und Pflege Hand in Hand gehen. Eine gute Fütterung hilft, Nährstofflücken zu schließen und die Verdauung stabil zu halten. Dann glänzt das Fell, und dein Pferd bleibt wohlauf und leistungsbereit. Natur Lein Plus als ideale Unterstützung Mit Natur Lein Plus setzt du auf mikronisierte Leinsamen: Hohe Bioverfügbarkeit, praktische Zubereitung ohne Kochen. Daher ist es die ideale Unterstützung für Haut und Fell sowie eine entspannte Fellwechselphase. Ergänzend kann Revitopur prebiotic die Darmgesundheit stärken, damit alle wichtigen Bausteine dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
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Fütterung und Gesundheit
Getreidefreie Fütterung beim Pferd
Immer häufiger hören wir bei Mühldorfer Pferdefutter den Wunsch von Pferdehalterinnen und -haltern, ihre Tiere getreidefrei zu ernähren. Sei es in der telefonischen Futterberatung, im direkten Stallgespräch oder online – die getreidefreie Fütterung ist ein Trend, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch wann macht es wirklich Sinn, auf Getreide zu verzichten, und worauf kommt es dabei an? Bei Mühldorfer stehen naturbelassene Zutaten und artgerechte Fütterung im Mittelpunkt. Wir verzichten bewusst auf Füllstoffe, Mühlennebenprodukte, synthetische Zusatzstoffe und chemische Konservierungsstoffe, um Unverträglichkeiten zu vermeiden und die natürliche Verträglichkeit und Vitalstoffversorgung des Pferdes zu gewährleisten. Die Wurzeln unserer Pferde – das Steppenpferd Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Pferde schon immer Getreide zu sich nahmen. Die Vorfahren unserer heutigen Pferde, die Steppenpferde, ernährten sich vor allem von Gras, nahmen aber beim Grasen auch Ähren und Rispen auf. Getreide lieferte damals wie heute hochwertige Energie, die für Fluchttiere essenziell war. Der Energiebedarf des Steppenpferdes war deutlich höher als der eines heutigen Freizeit- oder Sportpferdes, da es sich ständig auf der Suche nach Nahrung bewegte und dabei Fluchtverhalten zeigen musste. Heute gilt es, diesen natürlichen Bedarf zu berücksichtigen: Pferde benötigen strukturiertes Raufutter in großer Menge sowie eine ergänzende Fütterung mit hochwertigem Getreide, um die Vitalstoffe und Energie optimal aufzunehmen. Dank moderner Aufschlussverfahren wie Dämpfen, Flaking oder Toasten kann Getreide heute optimal verwertet werden, ohne den Blutzuckerspiegel stark zu belasten. Wann getreidefreie Fütterung sinnvoll ist Eine getreidefreie Ernährung kann insbesondere für Pferde sinnvoll sein, die Stoffwechselprobleme wie Insulinresistenz oder PSSM haben, da der Verzicht auf stärke- und zuckerreiche Komponenten hilft, Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Auch empfindliche Mägen oder Unverträglichkeiten auf minderwertige Zutaten, Verunreinigungen oder Zusatzstoffe können ein Grund sein, Getreide wegzulassen. Für gesunde Pferde hingegen sollte Getreide nicht pauschal verteufelt werden, da es wichtige Energie und wertvolle Vitalstoffe liefert, die die Raufutterration ideal ergänzen. Die Kunst liegt darin, Qualität, Aufschluss und Menge optimal auf das Pferd abzustimmen. Die Mühldorfer Philosophie in der Praxis Bei Mühldorfer verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz: Wir setzen auf hochwertige Zutaten, verzichten auf Füllstoffe und Mühlennebenprodukte und achten auf transparente Rezepturen, die den Vitalstoffbedarf des Pferdes decken. Unsere getreidefreien Produkte sind vollwertig mineralisiert und vitaminisiert, sodass auch ohne Getreide die Versorgung gesichert ist. Beispiele aus unserer Produktpalette: Low Glycaemic prebiotic: Getreidefrei, stärke- und zuckerreduziert, unterstützt die Darmflora bei Stoffwechselproblemen. Mucovital prebiotic: Vollwertiges Strukturfutter ohne Getreide, abgestimmt auf empfindliche Mägen. IQ Active²: Hochenergetisches Granulat aus Sonnenblume, Leinsaat und Reiskleie für Pferde mit erhöhtem Energiebedarf – getreidefrei und optimal mineralisiert. Diese Produkte zeigen, dass getreidefrei nicht gleich energielos bedeutet. Vielmehr werden die natürlichen Vitalstoffe optimal verfügbar gemacht und die Pferde ausgewogen versorgt. Tipps für eine erfolgreiche getreidefreie Fütterung Eine getreidefreie Ernährung erfordert Planung und Beobachtung. Dabei sollten folgende Punkte beachtet werden: 1. Raufutter als Basis: Heu in bester Qualität sollte möglichst zur freien Verfügung stehen, um den natürlichen Strukturbedarf zu decken. 2. Aufgeschlossenes Getreide: Wird Getreide eingesetzt, sollte es optimal aufgeschlossen sein, um die Energie langsam und effizient verfügbar zu machen. 3. Qualität über Quantität: Verunreinigungen, minderwertige Zutaten oder synthetische Zusätze können Unverträglichkeiten auslösen. 4. Individuelle Anpassung: Alter, Aktivitätslevel, Gesundheit und Rasse bestimmen die optimale Fütterung.   Die getreidefreie Fütterung ist eine wertvolle Option, insbesondere für Pferde mit Stoffwechselproblemen oder empfindlichem Verdauungstrakt. Gleichzeitig zeigt die Geschichte des Steppenpferdes, dass Getreide in hochwertiger, gut verarbeiteter Form ein natürlicher Energielieferant und Vitalstoffträger ist. Mühldorfer steht für naturbelassene, hochwertige Zutaten, keine Füllstoffe und transparente Rezepturen, die die artgerechte und gesunde Fütterung von Pferden unterstützen – getreidefrei oder in Kombination mit optimal aufgeschlossenem Getreide.
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Fütterung und Gesundheit
5 Gründe für 5 Korn
5 Gründe für unser 5-Korn Plus haferfrei Natürlich. Ausgewogen. Durchdacht. Das Mühldorfer 5-Korn Plus haferfrei ist ein hochwertiges Vollkornmüsli, das als ideale Basis für eine naturgesunde Pferdefütterung gilt. Durch seine ausgewogene Zusammensetzung, hohe Akzeptanz und gute Verträglichkeit ist es für viele Pferde das passende Futter – ob Freizeitpferd, Sportpartner oder Senior. Hier erfährst du, warum das 5-Korn Plus haferfrei so beliebt ist – und wie es zur gesunden Ernährung deines Pferdes beitragen kann. Grund 1: Vielfalt – fünf Körner für eine ausgewogene Ernährung Wie der Name schon sagt, steckt im 5-Korn Plus haferfrei echte Vielfalt: Gerste, Mais, Leinsamen, Sonnenblumenkerne und das Urkorn Emmer bringen jeweils ihre natürlichen Nähr- und Vitalstoffe mit. Diese Kombination macht das Müsli besonders wertvoll: reich an organisch gebundenen Vitalstoffen sehr gute Resorbierbarkeit durch natürliche Zusammensetzung sichtbar naturbelassen – ohne Pellets Jeder Inhaltsstoff bleibt erkennbar – das schafft Vertrauen und Transparenz in der Fütterung.   Grund 2: Differenzierter Aufschluss – Energie, die natürlich wirkt Für das 5-Korn Plus haferfrei verwendet Mühldorfer verschiedene Aufschlussverfahren: gepoppt, getoastet und gewalzt. Diese differenzierten Verfahren sorgen für: eine pferdegerechte Verdauung eine gleichmäßige Energieversorgung über den Tag nährstoffschonende Verarbeitung Dadurch wird das Pferd mit kurz-, mittel- und langfristiger Energie versorgt – ohne starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Ein weiterer Vorteil: Die natürlichen Vitalstoffe bleiben weitgehend erhalten, was die Futterqualität nachhaltig verbessert.   Grund 3: Ohne chemische Zusätze – Natur pur im Futtersack Das 5-Korn Plus haferfrei kommt ohne chemische Binde-, Extraktions- und Konservierungsstoffe aus. Damit bleibt das Futter vollwertig und naturbelassen, ohne den Stoffwechsel unnötig zu belasten. Auch auf künstliche Duftstoffe oder optische Zusätze wird bewusst verzichtet – denn gutes Futter erkennt man an seiner Qualität, nicht am Glanz.   Grund 4: Zuckerrübensirup – natürliche Frische und Staubfreiheit Der hochwertige Zuckerrübensirup im 5-Korn Plus haferfrei hat gleich mehrere Funktionen: natürliche Konservierung ohne synthetische Zusatzstoffe Schutz der Vitalstoffe durch Ummantelung der Körner Bindung von Staubpartikeln – ideal für empfindliche Pferde Obwohl der Begriff „Zucker“ oft skeptisch betrachtet wird, zeigt sich hier: Der Sirupgehalt ist gering (ca. 3 %) – bei 1 kg Futter entspricht das etwa 15 g Zucker, also ungefähr dem Zuckergehalt von 700 g Karotten. Zudem liefert der Sirup wertvolle Elektrolyte, Spurenelemente und Vitamine.   Grund 5: Topinambur – natürliche Unterstützung für eine gesunde Verdauung Ein besonderes Merkmal des 5-Korn Plus haferfrei ist der patentierte Topinambur-Extrakt. Topinambur enthält das wertvolle Inulin, ein pflanzlicher Ballaststoff, der als Futterkomponente die Verdauung und Darmflora unterstützen kann. Ein gesunder Verdauungstrakt ist die Basis für Vitalität, Leistungsbereitschaft und Lebensfreude – das gilt auch für Pferde. Mühldorfer nutzt hier die Kraft der Natur, um die tägliche Fütterung ganzheitlich zu ergänzen.   Bonus: Das 6-Korn Plus – mit natürlichem Schwarzhafer Für alle, die am Stall keinen eigenen Hafer zur Verfügung haben, gibt es das 6-Korn Plus. Es vereint die Vorteile des 5-Korn Plus mit einer zusätzlichen Portion Schwarzhafer – als ganzes Korn, naturbelassen und besonders gut kaubar. Der hohe Spelzenanteil fördert die Speichelbildung, die eine wichtige Rolle bei der natürlichen Pufferung der Magensäure spielt. Der Schwarzhafer liefert außerdem wertvolle ungesättigte Fettsäuren und Schleimstoffe – eine ideale Ergänzung für aktive Pferde.   Fazit Das 5-Korn Plus haferfrei steht für Natürlichkeit, Transparenz und pferdegerechte Ernährung. Mit sorgfältig ausgewählten Zutaten, differenziertem Aufschluss und dem Verzicht auf chemische Zusätze bietet Mühldorfer ein Vollkornmüsli, das gesunde Fütterung im Alltag einfach macht. Beratung gewünscht? Wir beraten dich gerne persönlich – telefonisch oder über das Futterberatungsformular auf der Website.
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Mamitis en las yeguas durante la lactación o tras el destete
Aunque la frecuencia de aparición de mastitis es mayor en yeguas lactantes y tras el destete, se pueden producir también en hembras de cualquier edad incluso sin estar en lactación. En el Blog de Pavo hablaremos de la mamitis en la yegua, para ayudarte a prevenirla o a sospechar de su existencia. ¿Qué es la mastitis equina? La mastitis o mamitis de la yegua es una inflamación del sistema mamario. Aparece pocas veces, y responde muy bien a un tratamiento adecuado aplicado a tiempo, gracias al cual no suele dejar secuelas, como fibrosis o pérdida de la función de la mama, que sí pueden ocurrir si nos demoramos en aplicar el tratamiento y los cuidados. Síntomas de la mamitis La ubre puede estar aumentada de tamaño en su totalidad o solo en una zona. Está dura, caliente y dolorida, a veces hasta tal punto que la yegua está coja o es reticente a moverse. En las yeguas con potro es más fácil de detectar, ya que lo suelen rechazar por el intenso dolor que sufren cuando intenta mamar. Al no permitir mamar al potro, la leche puede empezar a gotear y podremos ver que cambia de aspecto, volviéndose acuosa o purulenta e incluso con rastros de sangre. Según la intensidad de la fiebre, la yegua puede estar decaída y dejar de comer. El dolor puede ser tan intenso que incluso yeguas más buenas pueden reaccionar violentamente y llegar a cocear cuando se les palpa la ubre, por lo tanto, toma las debidas precauciones si la vas a explorar. Las mamitis necesitan tratamiento médico, así que debes de llamar al veterinario cuanto antes. Tratamiento El tratamiento lo recetará el veterinario, que también nos dirá el tiempo que debe estar el potro sin tomar la leche de la madre tras suprimir el tratamiento. Los cuidados son muy diferentes si la mamitis se produce en una yegua en lactación o si es después del destete del potro. Tras el destete del potro, la yegua no debe de ser ordeñada, ya que volvería a provocar el reflejo de producción de más leche, lo cual es contraproducente cuando lo que queremos es secar a la yegua. En cambio, la yegua con potro debe de ordeñarse para que siga produciendo leche cuando el veterinario considere que el potro puede volver a mamar de la madre. ¿Qué hacer con el potro mientras tratamos a la yegua? Mientras se medica a la yegua, el potro no debe de mamar de la madre bajo ningún concepto, pues recibiría la medicación de la madre a través de la leche. Debe de recibir otra fuente de leche, bien de otra yegua, o bien usando leche maternizada de yegua Prevención de la mastitis equina Mantener la ubre limpia, pero sin abusar de jabones Muy frecuentemente nos olvidamos de lavar la zona de la ubre cuando duchamos a nuestras yeguas, sobre todo en el medio. La parte central suele quedar oculta a la vista y para verla tendrás que separar las mamas. Cuando tocas esa zona, descubres costras de suciedad que se forman por sudor y grasas secretados por la piel, células muertas de la renovación de la dermis y porque la yegua no puede acceder a la zona para rascarse y limpiarlas. Por eso, ante el picor que produce ese acúmulo de suciedad, la yegua se rasca la cola, en un intento de aliviarse. Lo atribuimos a parásitos (oxiuros), cuando simplemente es picor entre las mamas por suciedad. Aunque debemos de lavar la mama, no tenemos que limpiar en exceso la zona del orificio de los pezones, ya que se forma un tapón natural que impide que entren los microorganismos. Esto es muy importante cuando la yegua empieza a desarrollar la mama, al final de la gestación. Nunca se debe de eliminar el tapón de cera que se forma los días previos al parto. Por eso, en cuanto la ubre se empieza a preparar para formar leche y aumenta de tamaño (3- 6 semanas antes del parto) es mejor limpiarla solo con agua, sin jabones, y así el lavado respetará las grasas y ceras naturales que protegen toda la mama y, sobre todo, el canal del pezón. Alimentación correcta en el secado Debemos de cambiar la alimentación de la yegua desde el momento del destete y hasta que se seque totalmente (deje de producir leche), reduciendo paulatinamente el pienso, aproximadamente hasta la mitad, eliminando total o parcialmente la alfalfa y aportando mucho heno. Después del secado es cuando podemos aumentar la ración para recuperar el peso perdido durante la lactación, pero no antes, pues sería contraproducente. Si te ha gustado este artículo sobre la mamitis, compártelo con los amigos a los que le pueda resultar de ayuda. No te quedes con dudas, envíanos tus comentarios y responderemos a tus preguntas. *** Sigue en Instagram todos nuestros artículos sobre salud equina con el hashtag #SaludconPavo Instagram de piensos Pavo: @piensospavo https://www.instagram.com/piensospavo *** ¿Te gusta el blog de Pavo?   
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Socialización de potros jóvenes
La socialización es un proceso mediante el cual el potro aprende de su entorno, especialmente las normas de convivencia y comunicación y así va integrando en su comportamiento qué cosas y actitudes son las normales, cuáles no y cómo reaccionar ante ellas. En el Blog de Pavo hablaremos de la socialización en potros jóvenes porque es en esa etapa donde las lecciones y, por tanto, los aprendizajes ocurren a mayor velocidad, y tenerlos en manada será enviarlos a la mejor escuela. Primer mes de vida: socialización a través de la madre Durante el primer mes, el potro permanece muy cerca de la yegua y casi no interacciona con los otros caballos. La mayor parte del tiempo lo dedica a mamar (cortos periodos, pero muy frecuentes) y a dormir o descansar plácidamente tumbado o recostado. El resto del tiempo juega con su madre y olisquea cosas que lo rodean. Pueden ya picotear hierba y comer excrementos de su madre realizando una coprofagia natural en potros y necesaria para introducir flora que ayude a la digestión de esos nuevos materiales que va picoteando y probando casi como un juego. En este periodo el reflejo flehmen (en alemán: levantar el labio) es mucho más frecuente que en adultos. Surge cada vez que olisquean secreciones de otros caballos. Así que, aunque no interaccionan directamente, sí que van recibiendo información del resto de la manada, ya que mediante esta mueca huelen las feromonas dejadas en diferentes excreciones, sobre todo orina. Reflejo de flehmen en caballo adulto 2-3 meses de edad: socialización con otros potros El potro ya se mantiene más tiempo en pie y no tiene nada de hambre, ya que su madre está en plena producción de leche. Por lo tanto, no necesita invertir tiempo en pastar y busca entretenimiento con otros caballos de la manada. Los adultos no suelen interactuar, no tienen ganas de aguantar a un mocoso sin modales y menos a su madre: puede aparecer su instinto de protección y tomar medidas contra ellos. Pero, por suerte, sí que hay otros potros con las mismas ganas de entretenerse. Juegos Es el periodo en el que más juegan y donde aprenden modales de sus compañeros. Si un potro aprieta demasiado en la mordida, recibirá una buena coz que le diga: “ahí te has pasado”. Una corrección natural que también puede venir de la madre o de otros caballos si no respetan “las normas”. Cuando un potro se acerca demasiado a otro y no es bienvenido, recibirá mensajes gestuales progresivos que aprenderá a reconocer e interpretar por las buenas o (si no las respeta) por las malas. A estas edades las consecuencias físicas de una coz se quedan en nada, pero el aprendizaje se mantendrá de por vida. Eso lo convertirá en un adulto respetuoso con otros caballos, que reconocerá si hay mensaje de bienvenida, y le librará de coces y mordiscos que sí serían peligrosos. Gromming Es una actividad entre dos potros que se intercambian mordisquillos para rascarse mutuamente diferentes zonas. Rascarse la espalda, la crin y otras zonas de difícil acceso para uno mismo es un acto muy placentero, que refuerza lazos entre animales dentro de una misma manada. Boqueo Es un movimiento de la boca simulando una masticación con los labios retraídos. Aparece en el potro cuando un adulto está próximo. No se sabe muy bien su función, por lo que han aparecido diversas interpretaciones. Una de ellas habla de un mensaje de sumisión para decirle al adulto: tú mandas, yo no soy un peligro para ti, no me hagas daño. Otros dicen que es un reflejo por frustración producido inconscientemente ante la incapacidad de decidir si huir o alejarse del adulto. No está muy claro, ya que se produce no solo cuando un adulto se acerca al potro, sino que se también se ve cuando es el potro el que se acerca. A partir del 4º mes: camino de la independencia El potro pasa más tiempo pastando porque necesita ingerir otros alimentos como pasto y pienso para cubrir sus necesidades, ya que la madre produce mucha menos leche por día y el potro cada vez es más grande. El potro pasta durante casi todo el tiempo que lo hace la madre y pasta muy poco cuando la madre no lo hace. Es un momento de interacción con su madre además del tiempo en que mama, que va disminuyendo. Por tradición se destetan a los potros a los 6 meses, pero si la madre es capaz de mantener su peso a pesar del desgaste que supone producir leche durante un periodo tan largo, deberías dejar al potro con su madre más tiempo. No por necesidades alimenticias, ya que el potro estará perfectamente alimentado con forraje y pienso de calidad, sino por las relaciones sociales e interacciones con su madre, que en la naturaleza se prolongarían unos meses más. La socialización del potro antes del destete es muy importante y marcará toda su vida, pero también es importante esta socialización en su vida adulta, ya que los caballos que viven en compañía de otros están más equilibrados y felices. Estas socializaciones se realizan en la manada, pero hay un tercer participante en esta escuela infantil, que es el hombre y del que también aprenden, y muy rápido. Es nuestra labor estar muy formados e informados para ser buenos profesores, y que nuestra escuela sea un estímulo y no un error que paguen caro en un futuro. Si te ha gustado este artículo sobre la socialización de los potros, compártelo con los amigos a los que les pueda resultar de ayuda. No te quedes con dudas, envíanos tus comentarios y responderemos a tus preguntas.   ¿Te gusta el blog de Pavo?   
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Fütterung und Gesundheit
Heucobs für Pferde: Hochwertiges Raufutter modern gedacht
Warum Raufutter für Pferde so wichtig ist Raufutter bildet die Grundlage jeder gesunden Pferdefütterung. Die kontinuierliche Aufnahme von rohfaserreichem Futter unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern auch den gesamten Stoffwechsel, die Darmgesundheit und das natürliche Fressverhalten des Pferdes. Hochwertiges Heu bleibt deshalb die wichtigste Basis in der täglichen Fütterung. Doch genau hier stehen viele Pferdehalter heute vor Herausforderungen: Schwankende Heuqualitäten, staubiges Heu, begrenzte Lagerkapazitäten oder gesundheitliche Probleme wie Husten, Allergien oder Zahnprobleme machen die Versorgung mit ausreichend Raufutter zunehmend schwieriger. Immer mehr Pferdehalter setzen deshalb ergänzend oder vollständig auf hochwertige Heucobs. Sie ermöglichen eine kontrollierte, hygienische und konstante Versorgung mit wertvoller Rohfaser und bieten gleichzeitig viele Vorteile im Stallalltag.   Was sind Heucobs? Heucobs bestehen aus schonend getrockneten Wiesengräsern und Kräutern, die unter hohem Druck gepresst werden. Hochwertige Produkte enthalten eine große Vielfalt verschiedener Pflanzen aus artenreichem Dauergrünland und liefern damit eine naturnahe Grundlage für die Pferdefütterung. Durch die Pressung entstehen kompakte Cobs, die sich einfach lagern, transportieren und dosieren lassen. Je nach Produkt können sie eingeweicht oder teilweise sogar trocken verfüttert werden. Besonders beliebt sind Heucobs bei: Pferden mit Atemwegsproblemen älteren Pferden Pferden mit Zahnproblemen Allergikern Pferden mit erhöhtem Raufutterbedarf Pferdehaltern mit schwankender Heuqualität Vorteile von Heucobs für Pferde Der größte Vorteil hochwertiger Heucobs liegt in ihrer konstanten Qualität. Während klassisches Heu stark von Wetter, Erntezeitpunkt und Lagerung abhängig ist, bieten Heucobs eine deutlich gleichmäßigere Rohfaserqualität. Gerade für empfindliche Pferde spielt außerdem die Staubbelastung eine große Rolle. Staubarme oder staubfreie Heucobs können die tägliche Fütterung für Pferde mit empfindlichen Atemwegen deutlich erleichtern. Auch ältere Pferde profitieren häufig von eingeweichten Heucobs. Sie lassen sich leichter kauen und unterstützen dennoch eine ausreichende Versorgung mit strukturreicher Rohfaser. Darüber hinaus überzeugen Heucobs durch ihre einfache Lagerung und flexible Einsatzmöglichkeit. Sie können als vollständiger Heuersatz oder als Ergänzung zum klassischen Raufutter eingesetzt werden.   Mühldorfer Heucobs im Vergleich Mühldorfer Pferdefutter ist bekannt für seine hochwertigen Heucobs. Besonders beliebt sind die verschiedenen Varianten für unterschiedliche Pferdetypen und Bedürfnisse. Viele Pferdehalter suchen gezielt nach einer passenden Lösung für ihr individuelles Pferd. Mühldorfer bietet hierfür verschiedene Heucobs-Varianten an, die sich in Struktur, Handhabung und Einsatzbereich unterscheiden. Mühldorfer Heucobs Medium Die Heucobs Medium bestehen aus schonend getrockneten Wiesengräsern und Kräutern aus artenreichem Dauergrünland. Durch die lockere Pressung lassen sie sich besonders schnell einweichen und eignen sich hervorragend als strukturreicher Heuersatz. Vor allem ältere Pferde oder Pferde mit Zahnproblemen profitieren von der weichen Konsistenz nach dem Einweichen. Mühldorfer Heucobs Staubfrei Die staubfreien Heucobs sind deutlich fester gepresst und können trocken verfüttert werden. Dadurch verlängert sich die Kauzeit und die Einspeichelung wird gefördert. Gleichzeitig eignen sie sich ideal für Pferde mit empfindlichen Atemwegen oder Stauballergien. Sie sind auch als gesundes Leckerli sehr beliebt. Mühldorfer Bio-Heucobs Die Bio-Heucobs bestehen aus 100% Wiesengras aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft. Sie sind besonders naturbelassen und frei von unnötigen Zusätzen. Damit eignen sie sich ideal für Pferdehalter, die großen Wert auf eine möglichst natürliche und hochwertige Raufutterversorgung legen.   Dauergrünland, Gräser und Kräuter im Pferdefutter Viele Pferdehalter interessieren sich heute immer stärker dafür, welche Pflanzen eigentlich im täglichen Raufutter enthalten sind. Gerade bei hochwertigen Heucobs spielt die Zusammensetzung der verwendeten Wiesengräser und Kräuter eine wichtige Rolle. Besonders artenreiches Dauergrünland liefert eine natürliche Vielfalt aus Gräsern, Kräutern und Leguminosen. Diese Mischung bildet die Grundlage vieler hochwertiger Heucobs und sorgt für eine naturnahe Rohfaserversorgung. Immer häufiger erreichen uns Fragen wie: Welche Gräser stecken eigentlich in Heucobs? Was bedeutet Dauergrünland? Welche Kräuter kommen in hochwertigen Pferdefuttern vor? Welche Pflanzen liefern besonders viel Struktur? Um hier einen besseren Überblick zu geben, haben wir eine vollständige Übersicht der häufigsten Gräser, Kräuter und Leguminosen zusammengestellt. Übersicht der Gräser, Kräuter und Leguminosen als Download Die vollständige Übersicht aller Gräser, Kräuter und Leguminosen aus dem Dauergrünland kannst du hier herunterladen: 👉 Download der Übersicht Gräser, Kräuter und Leguminosen im Grünfutter   Die Übersicht enthält zahlreiche Pflanzenarten aus typischem Dauergrünland – darunter verschiedenste Wiesengräser, kräuterreiche Pflanzenbestände und Leguminosen, die häufig in hochwertigem Pferdefutter und Heucobs verwendet werden. So erhalten Pferdehalter einen besseren Eindruck davon, wie vielfältig modernes Raufutter heute aufgebaut sein kann. Fazit: Warum hochwertige Heucobs sinnvoll sind Heucobs sind längst mehr als nur ein Ersatz für Heu. Sie bieten eine moderne, praktische und oftmals gesündere Möglichkeit der Pferdefütterung. Besonders hochwertige Produkte wie die Mühldorfer Heucobs überzeugen durch: hohe Rohfaserqualität staubarme Verarbeitung natürliche Kräuter- und Gräservielfalt gute Verträglichkeit flexible Einsatzmöglichkeiten   Ob für Senioren, Allergiker oder als Ergänzung bei schwankender Heuqualität – hochwertige Heucobs gehören heute in viele moderne Fütterungskonzepte. Wer zusätzlich auf eine artenreiche Zusammensetzung aus Gräsern, Kräutern und Leguminosen achtet, unterstützt eine naturnahe und ausgewogene Ernährung des Pferdes.
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Fütterung und Gesundheit
Einfluss der Darmgesundheit auf das Sommerekzem
Sommerekzem stellt eine der meist auftretenden Hauterkrankungen dar. Diese juckende allergische Dermatitis tritt vor allem in den wärmeren Monaten von Frühjahr bis Herbst auf und stellt Pferdebesitzer vor die große Aufgabe dem eigenen Pferd Linderung verschaffen zu wollen. Auslöser ist eine Überempfindlichkeitsreaktion, bei der das Immunsystem über Immunglobulin E (IgE) auf den Speichel von Stechmücken reagiert. Diese allergische Reaktion führt zu intensivem Juckreiz, der die uns allbekannten Symptome mit sich zieht. Jucken, scheuern und daraus resultierenden Wunden sowie kahle, manchmal sogar blutige Stellen. Besonders häufig betroffen sind der Mähnenkamm und Schweifansatz, sowie die Bauchnaht, Ohren oder Gesicht. Zudem können sich offene Stellen sekundär erneut infizieren, was zu Hautverdickungen und noch mehr Juckreiz führen kann.   Was kann gegen das Sommerekzem getan werden? Ekzemdecken, Fliegensprays und verschiedene Pflegemittel zum Auftragen auf die Haut können die Symptome lindern. Trotz verschiedener Forschungen ist ein ganzheitlicher Ansatz jedoch noch nicht gefunden. Vor diesem Hintergrund rücken zunehmend ergänzende Ansätze in den Fokus, die über diese klassischen Maßnahmen hinausgehen. Dazu gehört unter anderem die Frage, inwieweit die Darmgesundheit einen Einfluss auf das Sommerekzem haben könnte.   Das Darmmikrobiom spielt generell eine zentrale Rolle für die Gesundheit der Haut, da beide eng über das Immunsystem miteinander verbunden sind. Im Darm lebt eine vielfältige Zusammensetzung aus Bakterien und Mikroorganismen, die wichtige Funktionen für den Stoffwechsel und die Immunabwehr übernehmen. Sie sind beispielsweise in der Lage, unverdauliche Rohfasern in essenzielle Nährstoffe wie Vitamin K, Vitamin B12 sowie in kurzkettige Fettsäuren umzuwandeln. Dieser Verdauungsprozess findet im Dickdarm des Pferdes statt. Die synthetisierten Stoffwechselprodukte tragen maßgeblich zur Stabilität der Darmgesundheit, des Energiehaushalts und auch der Hautbarriere bei.   Was hat der Darm mit Sommerekzemen zu tun? Das Sommerekzem wird durch eine fehlgeleitete Immunreaktion hervorgerufen, bei der IgE-Antikörper eine zentrale Rolle spielen. Das heißt, der Körper reagiert sehr stark auf einen eigentlich harmlosen Auslöser, nämlich dem Speichel der „Kriebelmücke“. Im Vergleich zu gesunder Pferdehaut zeigt allergische Haut zusätzlich deutliche Veränderungen in der Genaktivität. Strukturen, die für die Stabilität der Hautbarriere wichtig sind, wie Tight Junctions und Keratine, sind weniger aktiv. Tight Junctions sind kleine dichte Verbindungen zwischen Hautzellen, die die Haut wie eine Schutzbarriere abdichten. Sie verhindern, dass zu viel Wasser verloren geht und dass Keime oder schädliche Stoffe leicht eindringen können. Keratine wiederum sind feste Eiweiße, die Haut, Haare und Nägel stabil und widerstandsfähig machen. In der Haut helfen sie dabei, die äußere Schutzschicht stark zu halten und vor Verletzungen zu schützen. Sind diese Strukturen weniger aktiv führt dies zu einer geschwächten Hautbarriere und einer verminderte Schutzfunktion. Gleichzeitig sind entzündungsfördernde Faktoren wie Serinproteasen und der Botenstoff IL-13 stärker aktiv. Zudem produzieren die Hautzellen vermehrt IL-31, ein Signalstoff, der stark mit Juckreiz in Verbindung steht. Insgesamt ergibt sich ein Bild aus geschwächter Barrierefunktion, verstärkten Entzündungsreaktionen und erhöhter Juckreizanfälligkeit.   Genau hier setzt die Diskussion um das Darmmikrobiom an. Der Darm beherbergt eine Vielzahl an Mikroorganismen, welche einen Einfluss auf die Immunreaktion haben. Es gibt Hinweise darauf, dass ein gesundes Gleichgewicht dieser Mikroorganismen positive Effekte auf immunologische Prozesse haben kann. So wird vermutet, dass das Mikrobiom unter anderem die Synthese von IgE beeinflussen kann. Das heißt, die Synthese von IgE befeuert oder hemmt. Diese Zusammenhänge sind bisher vor allem aus der Humanmedizin bekannt und noch nicht abschließend geklärt. Aus diesem Grund lassen sie sich bis jetzt nur bedingt auf die Pferdeernährung ableiten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die sogenannte Darm-Haut-Achse. Ein wichtiger Mechanismus der Darm-Haut-Achse besteht darin, dass das Mikrobiom über das Immunsystem auf die Haut einwirkt. Bestimmte mikrobielle Stoffwechselprodukte, fördern die Bildung regulatorischer T-Zellen (Tregs). Diese Zellen sind entscheidend, um überschießende Immunreaktionen zu bremsen und entzündungshemmende Prozesse zu unterstützen. Auch kurzkettige Fettsäuren, welche im Dickdarm gebildet werden, können entzündungshemmend wirken und so zur Beruhigung der Haut beitragen. Darüber hinaus hat das Darmmikrobiom einen Einfluss auf die Wundheilung. Studien zeigen, dass bestimmte Bakterien die Heilungsprozesse der Haut positiv unterstützen können. Insbesondere Probiotika fördern die Wundheilung, unter anderem durch die vermehrte Ausschüttung von Oxytocin, die Aktivierung regulatorischer T-Zellen und den schnelleren Abbau von Entzündungszellen an der Wundstelle. Dadurch wird die Immunantwort gezielter reguliert und Heilungsprozesse können effizienter ablaufen.   Humanstudien zeigen sogar, dass sich die Einnahme von Pro- und Präbiotika positiv auf Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte auswirken können, indem sie das Gleichgewicht des Mikrobioms unterstützen. Ebenso können bestimmte Ernährungsformen, etwa kalorienreduzierte oder fettarme Diäten, sowohl die Darmgesundheit als auch die Hautbarriere verbessern. Insgesamt gilt das Mikrobiom daher als ein vielversprechender Ansatzpunkt für neue therapeutische Strategien. Zusammenfassend zeigt sich, dass das Darmmikrobiom und die Haut in enger Wechselwirkung stehen. Ein gesundes mikrobielles Gleichgewicht kann dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren, die Hautbarriere zu stärken und Heilungsprozesse zu verbessern, während Störungen in diesem System sowohl die Hautgesundheit als auch das allgemeine Wohlbefinden negativ beeinflussen können. Trotz dieser vielversprechenden Zusammenhänge ist die wissenschaftliche Grundlage derzeit jedoch noch begrenzt. Viele der bisherigen Erkenntnisse stammen aus Untersuchungen an anderen Spezies oder basieren auf Studien, die noch nicht ausreichend abgesichert sind. Daher besteht ein klarer Bedarf an standardisierten und kontrollierten Studien, um den tatsächlichen Einfluss der Darmgesundheit auf das Sommerekzem beim Pferd verlässlich beurteilen zu können. Unabhängig davon kann die Fütterung eines Pferdes mit Sommerekzem die Darmgesundheit, ergänzend zu bereits getroffenen Maßnahmen, gezielt und ohne Risiko unterstützen.     Quellen: De Pessemier, B., Grine, L., Debaere, M., Maes, A., Paetzold, B., & Callewaert, C. (2021): Gut–skin axis: Current knowledge of the interrelationship between microbial dysbiosis and skin conditions. Microorganisms, 9(2), 353. https://doi.org/10.3390/microorganisms9020353 Lee, H.-J., & Kim, M. (2022): Skin barrier function and the microbiome. International Journal of Molecular Sciences, 23(21), 13071. https://doi.org/10.3390/ijms232113071 Marsella, R. (2025). Skin barrier in normal and allergic horses: What do we know? Veterinary Sciences, 12(2), 91. https://doi.org/10.3390/vetsci12020091 Mureșan, A. N., Țăpuc, I. M., & Neagu, D. M. (2025): Understanding insect bite hypersensitivity in horses: A narrative review for clinical practice. Allergies, 5(3), 31. https://doi.org/10.3390/allergies5030031 Singh, N., Hosein, E., Virkud, Y. V., & Keet, C. (2026): The gut microbiome in the IgE-mediated food-allergic patient—A narrative review. Nutrients, 18(4), 593. https://doi.org/10.3390/nu18040593
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Fütterung und Gesundheit
Was steckt in deinem Heu? Warum eine Heuanalyse im Herbst besonders wichtig ist
Wenn die Weidesaison langsam zu Ende geht, verändert sich die Fütterung vieler Pferde. Das Gras wächst weniger, die Weidezeiten werden kürzer und Heu oder Heulage wird wieder zur wichtigsten Raufutterquelle. Gerade jetzt lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf das, was dein Pferd täglich frisst: Was steckt eigentlich in deinem Heu? Denn auch wenn zwei Heuwiesen auf den ersten Blick ähnlich aussehen, können sich ihre Nährstoffgehalte deutlich unterscheiden. Energie, Rohprotein und vor allem der Zuckergehalt können von Heucharge zu Heucharge variieren. Für viele Pferde spielt das keine entscheidende Rolle. Bei zuckersensiblen Pferden, leichtfuttrigen Pferden oder Pferden mit Neigung zu Stoffwechselproblemen kann die Zusammensetzung des Raufutters jedoch ein wichtiger Baustein der gesamten Rationsgestaltung sein. Heu ist die Basis der Pferdefütterung Pferde sind auf eine kontinuierliche Aufnahme von Raufutter ausgelegt. Deshalb bildet Heu – oder je nach Haltung auch Heulage und Weidegras – für viele Pferde die Grundlage der täglichen Ration. Wie viel Energie, Protein und Zucker ein Pferd über seine Grundration aufnimmt, hängt damit wesentlich davon ab, welche Eigenschaften das verfütterte Raufutter mitbringt. Das Problem: Man kann den Nährstoffgehalt von Heu nicht zuverlässig anhand von Farbe, Geruch oder Struktur beurteilen, sondern nur eine erste subjektive Einschätzung erlangen. Ein grünes, aromatisches Heu muss beispielsweise nicht automatisch besonders zuckerreich sein. Und auch optisch eher grobes oder spät geschnittenes Heu kann Nährstoffe in einer Zusammensetzung enthalten, die für das einzelne Pferd relevant ist. Eine Heuanalyse schafft hier eine objektivere Grundlage. Wie viel Zucker steckt in Heu? Besonders interessant ist der Zuckergehalt des Raufutters. Für ein gesundes Pferd mit normalem Stoffwechsel ist Zucker zunächst einmal ein ganz normaler Bestandteil der Nahrung. Anders kann die Situation bei Pferden aussehen, bei denen die Zucker- und Stärkeaufnahme gezielt kontrolliert werden soll – beispielsweise bei Pferden mit Insulindysregulation, EMS oder einer entsprechenden Stoffwechselproblematik bzw. -neigung. Hier kann es sinnvoll sein, die Zuckerzufuhr der gesamten Ration genauer im Blick zu behalten. Aktuelle Daten aus Heuanalysen aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien zeigen, wie unterschiedlich Raufutter ausfallen kann: Im Sommer 2026 wurden insgesamt 1.618 Raufutterproben untersucht. 42 % der Proben enthielten weniger als 100 g Zucker/kg Trockenmasse. 24 % lagen zwischen 100 und 120 g Zucker/kg Trockenmasse. 34 % enthielten mehr als 120 g Zucker/kg Trockenmasse. Damit enthielt mehr als die Hälfte der untersuchten Proben über 100 g Zucker/kg Trockenmasse. Das bedeutet nicht, dass Heu mit einem bestimmten Wert automatisch für jedes Pferd ungeeignet ist. Es zeigt vielmehr, wie stark sich die Zusammensetzung von Raufutter unterscheiden kann – und warum pauschale Aussagen wie „Heu ist immer zuckerarm“ oder „dieses Heu sieht zuckerarm aus“ nicht zuverlässig sind. Besonders wichtig bei zuckersensiblen Pferden Bei einem Pferd, dessen Zuckeraufnahme kontrolliert werden soll, lohnt es sich deshalb, nicht nur das Kraftfutter und Mineralfutter zu betrachten. Auch das Heu kann einen erheblichen Teil der täglichen Zuckeraufnahme ausmachen. Eine Heuanalyse kann dabei helfen, die Ration auf einer besseren Datengrundlage zusammenzustellen. Je nachdem, wie das Ergebnis ausfällt, können beispielsweise Menge, Auswahl oder Aufbereitung des Raufutters sowie die Zusammensetzung der ergänzenden Futtermittel angepasst werden. Dabei sollte immer die gesamte Ration betrachtet werden und nicht ein einzelner Nährstoff isoliert. Nicht nur Zucker: Auch Protein und Energie schwanken Zucker ist jedoch nur ein Teil der Geschichte. Auch der Gehalt an Rohprotein und Energie kann zwischen verschiedenen Heuchargen deutlich variieren. Rohprotein im Heu In den Sommerdaten 2026 enthielten rund zwei Drittel der untersuchten Raufutterproben weniger als 92 g Rohprotein/kg Trockenmasse. Dabei ist wichtig: Der Wert für Rohprotein beschreibt nicht unmittelbar die Menge an Protein, die dem Pferd tatsächlich zur Verfügung steht. Er wird anhand des Stickstoffgehalts des Futters geschätzt. Wie viel Protein ein Pferd benötigt, hängt unter anderem von Körpergewicht, Alter, Arbeitsleistung und physiologischem Zustand ab. Ein proteinärmeres Heu muss deshalb nicht grundsätzlich „schlecht“ sein. Es kann aber bedeuten, dass bei bestimmten Pferden die übrige Ration gezielter zur Proteinversorgung beitragen sollte. Energie im Heu Auch beim Energiegehalt gibt es große Unterschiede. Ein Heu mit einem niedrigeren Energiegehalt liefert bei gleicher Futtermenge weniger Energie als ein energiereicheres Heu. Für leichtfuttrige Pferde kann ein energieärmeres Raufutter deshalb beispielsweise eine andere Ausgangslage schaffen als für ein Pferd mit hohem Energiebedarf. In den Sommerdaten 2026 lagen 79 % der untersuchten Raufutterproben unter 8 MJ verdaulicher Energie/kg Trockenmasse. Solche Werte zeigen vor allem eines: Heu ist nicht gleich Heu. Wie viel Energie ein Pferd tatsächlich benötigt, hängt dabei immer vom einzelnen Tier ab. Körpergewicht, Haltung, Bewegung, Trainingszustand, Alter und individuelle Veranlagung spielen eine Rolle. Auch die tatsächliche Raufutteraufnahme kann von Pferd zu Pferd unterschiedlich sein. Die genannten Werte dienen daher als Orientierung und sind keine pauschalen Fütterungsempfehlungen. Ein interessantes Zusammenspiel: wenig Energie, aber viel Zucker Besonders relevant wird es, wenn verschiedene Eigenschaften des Heus gleichzeitig betrachtet werden. Denn ein Raufutter kann beispielsweise relativ wenig Energie und Protein liefern und gleichzeitig einen vergleichsweise hohen Zuckergehalt aufweisen. Genau deshalb reicht es nicht aus, ein Heu nur anhand eines einzelnen Merkmals zu beurteilen. Die Frage ist nicht „Ist dieses Heu gut oder schlecht?“, sondern „Was liefert dieses Heu und passt das zu den Bedürfnissen meines Pferdes?“ Das gilt ganz besonders für Pferde, deren Ration aufgrund von Körpergewicht, Leichtfuttrigkeit oder Stoffwechselbesonderheiten gezielt gestaltet werden soll. Heuanalyse: Die Grundlage für eine bedarfsgerechte Ration Eine Rationsgestaltung beginnt idealerweise dort, wo der größte Teil der täglichen Futteraufnahme herkommt: beim Raufutter. Kennt man die wichtigsten Nährwerte des Heus, lässt sich die restliche Ration gezielter darauf abstimmen. So kann beispielsweise vermieden werden, dass ein Ergänzungsfutter unnötig große Mengen eines Nährstoffs liefert, der über das Raufutter bereits ausreichend vorhanden ist. Umgekehrt können gezielt Nährstoffe ergänzt werden, die im Heu weniger stark vertreten sind. Gerade bei zuckersensiblen Pferden kann dieser Ansatz hilfreich sein: Statt ausschließlich nach einem vermeintlich „passenden“ Kraftfutter zu suchen, wird zunächst betrachtet, wie die gesamte Ration zusammengesetzt ist. Was sollte eine Heuanalyse zeigen? Je nach Analyse können unter anderem Werte für folgende Bestandteile relevant sein: Trockenmasse Energie Rohprotein Zucker Rohfaser Mineralstoffe und Spurenelemente Welche Werte tatsächlich benötigt werden, hängt von der individuellen Situation des Pferdes und dem Ziel der Rationsgestaltung ab. Bei einem Pferd mit Neigung zu Stoffwechselproblemen kann insbesondere die Betrachtung der Zuckerzufuhr interessant sein. Für die vollständige Rationsplanung sollten jedoch immer mehrere Nährstoffe und die individuellen Bedürfnisse des Pferdes berücksichtigt werden. Herbst-Check für dein Pferd: Jetzt das Heu unter die Lupe nehmen Mit dem Ende der Weidesaison verändert sich bei vielen Pferden die Zusammensetzung der täglichen Ration. Das ist ein guter Zeitpunkt, um nicht einfach davon auszugehen, dass das Heu aus dem vergangenen Jahr oder die neue Heucharge „schon passen“ wird. Kennst du die Werte deines Heus? Gerade wenn dein Pferd leichtfuttrig ist, zu Übergewicht neigt oder aufgrund einer bekannten Stoffwechselsituation eine kontrollierte Zuckeraufnahme benötigt, kann eine Heuanalyse wertvolle Informationen liefern. Denn erst wenn du weißt, was dein Pferd über das Raufutter tatsächlich bekommt, kannst du die restliche Ration sinnvoll darauf abstimmen. Unser Tipp für den Herbst Erst das Raufutter analysieren, dann die Ration planen. Denn eine ausgewogene Pferdefütterung beginnt nicht beim Kraftfutter, sondern bei der Grundlage der täglichen Ernährung. Und die wichtigste Frage ist nicht, welches Futter allgemein das Beste ist, sondern: Was braucht mein Pferd und was liefert sein Raufutter bereits?
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Alimentación del caballo que concursa en morfológico
La alimentación para un caballo de morfológico es un auténtico dilema. El caballo debe de tener buena talla, pero no debemos perjudicar su crecimiento; brioso pero controlable; moverse explosivo, pero no escaparse al galope... Es el eterno dilema entre no pasarse y no quedarse corto. Y en todo esto, la alimentación es un factor primordial, pero no el único, porque la genética marca límites y el entrenamiento marca músculos. En el blog de Pavo hablaremos de la alimentación del caballo de morfológico para que puedas encontrar el equilibrio. Los caballos “barrigudos” Las barrigas no son bienvenidas en los concursos de morfología. Durante muchos años se atribuyó la causa de una barriga grande a tomar mucha hierba verde o cualquier otro tipo de forraje, y por eso a los caballos de belleza se les reducía el forraje a favor de aumentar los cereales. Debido a esto, los caballos de morfológico, a menudo, sufrían cólicos, sobre todo los días próximos al concurso, en los que todavía se reducía más el forraje. También eran los candidatos idóneos a la laminitis (infosura), por similares motivos. Hoy en día se sabe que la barriga se debe (descartados otros problemas de salud) a forrajes de mala calidad, altos en lignina, que son poco digestibles. Muy frecuente con el uso de paja de cereales. Los forrajes de alta calidad, con mejor digestibilidad, no solo no aumentan la barriga, sino que mejoran la condición corporal sin necesidad de aumentar los cereales. Un forraje bajo en lignina hace que disminuya el volumen abdominal, lo que repercute en una morfología más bella. Un alimento con fibra altamente digestible y que proporciona más energía que los forrajes habituales es la pulpa de remolacha. El inconveniente de esta pulpa es que hay que remojarla y esperar mucho tiempo, lo que dificulta el manejo de cuadras, pero en piensos Pavo tenemos dos productos con pulpa de remolacha tratada de tal modo que se rehidrata en muy poco tiempo: Pavo SpeediBeet que se rehidrata en 10 minutos tanto en agua fría como tibia Pavo FibreBeet, combinada con alfalfa, que está lista en 15 minutos en agua tibia ¿Barrigudo y gordo, o barrigudo y delgado? A veces podemos confundirnos y pensamos que un caballo está gordo porque tiene barriga (y no tiene porqué ser así), de modo que reducimos la cantidad de pienso y lo dejamos solo a forraje. Ese forraje de mala calidad, que ya era el causante, hará que la barriga aumente más todavía y el caballo siga adelgazando. Para poder diferenciar si tu caballo está gordo o solo es barriga te recomendamos visitar el artículo de nuestro blog “Cómo calcular el peso ideal de un caballo” Yegua con potro en la vuelta de honor tras ganar un concurso de belleza Los minerales y oligoelementos Por mucho calcio que se agregue a la dieta, este no se absorbe si no hay un equilibrio con el fósforo. Si quieres que tu caballo crezca más rápido agregando calcio sin control, estás cometiendo un error. Demasiado calcio, además, disminuye la absorción del fósforo. El equilibrio está en 2/1. Los mismo sucede con otros minerales: deben de estar en equilibrio entre ellos. No siempre el “más” equivale a mejor. Los hidratos de carbono no estructurales Los hidratos de carbono son una fuente de energía muy importante en los caballos. Las dietas altas en energía hacen que los caballos crezcan rápido, no solo en ”gordura” sino en altura. Que este dato no te ciegue, los potros altos son más apreciados, pero ganar altura a base de incrementar la energía pasa factura a los huesos y puede dar lugar a problemas de crecimiento. Por eso, usa la energía en justa medida y solo para mantener al potro en buena condición corporal. Las proteínas Hay mucho miedo al uso de las proteínas en las dietas de los potros que van a competir porque en un pasado se las relacionó con el aumento de incidencias de osteocondrosis, pero se ha demostrado que no es así. Tienes información ampliada en nuestro artículo “Los falsos mitos de las proteínas en la alimentación del caballo” Las grasas o aceites En la naturaleza el caballo no tiene acceso a alimentos ricos en grasa y su organismo está adaptado a esto, pero se ha visto que introducir aceites de modo paulatino y en pequeñas cantidades es bien aceptado por el metabolismo. Los aceites proporcionan energía para mejorar la condición física sin tener los riesgos de los alimentos ricos en almidón, como es el caso de los cereales. Los aceites, además, ricos en omega 3 y 6, aportan brillo y mejoran la calidad al pelo. Consejos para alcanzar una buena condición física del caballo de morfológico sin arriesgar la salud Mantén el uso de forrajes en alta proporción, al menos el 70% de la dieta Usa forraje de alta calidad, solo o mezclado con pulpa de remolacha para aumentar las calorías sin tener que recurrir a aumentarlas con un exceso de cereales altos en almidón. Combina los forrajes con piensos de alta calidad, sin olvidarte de que deben de ser adecuados a la edad, sobre todo en potros. Haz topdressing: añade a tu pienso habitual una pequeña cantidad de TopSport de Pavo (recomendación media: 170 g por cada 100 kg de peso vivo / día; recomendación máxima: 250 g por cada 100 kg de peso vivo / día)   *** Sigue en Instagram todos nuestros artículos sobre alimentación equina con el hashtag #NutriciónconPavo Instagram de piensos Pavo: @piensospavo https://www.instagram.com/piensospavo *** Si te ha gustado este artículo sobre la alimentación del caballo de morfológico, compártelo con los amigos a los que le pueda resultar de ayuda. No te quedes con dudas, envíanos tus comentarios y responderemos a tus preguntas. ¿Te gusta el blog de Pavo?   
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Verdauungsprobleme bei Pferden
Bei Verdauungsproblemen bei Pferden ist höchste Vorsicht geboten. Durchfall und Kotwasser sehen nicht nur unschön aus, sonder sind ein ernstzunehmendes Problem. Und auch Koliken können durch Störungen der Verdaaung entstehen. Um diesen Problemen vorzubeugen, ist es wichtig zu verstehen, wie die Verdauung unserer Pferde funktioniert und wie man sie best möglich unterstützen kann.
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Ursachen und Management von Kotwasser und Durchfall bei Pferden
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kotwasser und Durchfall? Wie entsteht beides und welche Ursachen kann dies haben? In diesem Video findest du nicht nur die Antworten auf diese Fragen, sondern auch Praxistipps, mit denen du deinem Pferd sofort helfen kannst.
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Fütterung bei Magenproblemen bei Pferden
Mit Magenproblemen zu leben ist wirklich nicht schön. Rund ein bis zwei Drittel aller Pferde haben mindestens einmal in ihrem Leben damit zu kämpfen. Dabei kann die Lösung sehr einfach sein: eine angepasste und artgerechte Pferdefütterung. Um das bei deinem Pferd zu vermeiden, schaue dir unser Video an und erfahre: Wie der Magen deines Pferdes funktioniert Wie Magenprobleme und insbesondere Magengeschwüre entstehen Wie du die Fütterung anpassen kannst um dein Pferd zu unterstützen 
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Für ein gesundes Pferd, natürlich.
Es sind die leisen, oft unbeachteten Momente, die für uns alles bedeuten: Wenn du morgens das Stalltor öffnest, der Atem deines Pferdes in der kalten Luft steht und du spürst – hier beginnt der Tag richtig. Wenn du nach einem langen Tag noch einmal in den Stall fährst, nur um sicherzugehen, dass es deinem Pferd gut geht. Diese stille Hingabe ist für uns mehr als Gewohnheit – sie ist Ausdruck tiefer Verbundenheit. Genau das treibt uns an. Denn echte Fürsorge beginnt im Kleinen: mit achtsamer Zuwendung, liebevollen Ritualen und der Entscheidung für eine Fütterung, die im Einklang mit der Natur steht. Bei Mühldorfer glauben wir daran, dass natürliche Zutaten, sorgfältig abgestimmt, einen Unterschied machen. Weil Gesundheit kein Zufall ist – sondern das Ergebnis von Nähe, Wissen und Verantwortung.
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Mühldorfer Heucobs Ernte in Bayern
Beste Qualität aus den aus dem bayrischen Voralpenland ​Besonders in Zeiten einer generell eher mäßigen Heuqualität bekommen Heucobs eine immer höhere Bedeutung in der Pferdefütterung. Wir möchten dir gerne zeigen, wie unsere Heucobs entstehen und wie durch kontrollierte Prozesse höchste Qualität ohne Staub oder sogar Schimmel sichergestellt werden kann.  Weißt du wie Heucobs hergestellt werden? Schau dir unser Video an um mehr zu erfahren!
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Mühldorfer Heuanalysen in Kooperation mit LUFA NRW
Raufutter, insbesondere Heu, ist die Grundlage für jedes Pferd. Umso wichtiger ist es zu wissen was man überhaupt füttert und dies lässt sich ganz leicht mit den Mühldorfer Heuanalysen herausfinden. Wie genau diese Laboranalysen ablaufen und was du sonst noch zur Qualität und Hygiene deines Raufutters wissen solltest, erfährst du direkt von dem leitenden Mikrobiologen der LUFA NRW in diesem Video.
Fütterung und Training
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Trainingsplan für dein Pferd – So startest du bei Null
Du möchtest mit einem (noch) untrainierten Pferd starten – oder dein Pferd war längere Zeit krank oder in Pause? Dann schau dir dieses Video an und lerne wie du mit einem Trainingsplan von Grund auf beginnst – ganz praktisch mit unserer Mustang-Stute „Wild Rose“. Unsere Trainer Marco Froese erklärt Schritt für Schritt, worauf du achten solltest, um Vertrauen aufzubauen, das Pferd nicht zu überfordern und gleichzeitig Fortschritte zu erzielen.
Fütterung und Gesundheit
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Futterauswahl und -berechnung – So findest du die richtige Ration
In diesem Video begleitet ihr uns bei einer ganz besonderen Futterberatung mit Wild Rose – einem Mustang, der gerade erst ins Training startet. Unsere Fütterungsexpertin Antje erklärt, worauf es bei der Futterauswahl und Rationsberechnung ankommt: vom Body Condition Score über Aktivitätslevel bis hin zu individuellen Besonderheiten wie Stoffwechsel oder Temperament.
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Rationsberechnung leicht gemacht
Gerade bei einem neuen Pferd – wie unserem Paten-Mustang „Wild Rose“ – stellt man sich genau diese Frage. In diesem Video erfährst du, wie du eine gesunde und ausgewogene Ration berechnest – mit einfachen Faustregeln und viel Praxisbezug. Wir zeigen dir: Wie du Raufutter & Kraftfutter richtig kombinierst Warum dein Blick fürs Pferd wichtiger ist als jede Tabelle Welche typischen Fehler du vermeiden solltest Wie du dein Pferd langfristig gesund in Form hältst
Fütterung und Training
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Body Condition Score richtig bestimmen
Wie gesund ist dein Pferd wirklich? Unsere Fütterungsexpertin Antje zeigt dir in diesem Video, wie du den Body Condition Score (BCS) bei Pferden richtig bestimmst – ein einfaches, aber unglaublich hilfreiches System, um den Ernährungszustand deines Pferdes objektiv einzuschätzen.
Fütterung und Gesundheit
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Warum Raufutter lebenswichtig für dein Pferd ist
Raufutter ist mehr als nur Heu – es ist die Grundlage für ein gesundes Pferdeleben. In diesem Video erklären wir dir, warum Raufutter das wichtigste Futtermittel für Pferde ist – und welche gravierenden Folgen es haben kann, wenn zu wenig davon gefüttert wird. Unsere Fütterungsexpert*innen von Mühldorfer Pferdefutter zeigen dir: Wie das Verdauungssystem des Pferdes funktioniert Warum konstante Raufutterzufuhr so entscheidend ist Welche Risiken durch falsche Fütterung entstehen können Und was du in der Praxis unbedingt beachten solltest